Mentoring mit MENTUS
Mentoring wird allgemein als zeitlich begrenzte Partnerschaft zwischen einer erfahrenen Person (MentorIn) und einer weniger erfahrenen Person (Mentee) verstanden. Ziel eines Mentoringprozesses ist die zügige und nachhaltige Förderung von Mentees in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung.
Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten zeigt sich in den Themen, die durch Mentoring unterstützt werden:
- Förderung von Nachwuchsführungskräften und Nachfolgeplanung
- Wissens-, Change- und Diversity Management
- Jugendarbeit, Schüler und Studentenprojekte
- Erfahrungsaustausch über Organisationsgrenzen hinweg (Cross Mentoring) usw.
Die wichtigsten Nutzen eines Mentoring sehen die jeweiligen Institutionen vor allem in:
- der Nachhaltigkeit des Prozesses (durch individuelles Lernen mit sofortiger Rückkopplung)
- der organisationsspezifischen Vermittlung von Inhalten (statt vorgefertigter Seminare o.ä.) bei
- sofortigem Einsatz im operativen Alltag (learning on the job)
Ein professioneller Mentoringprozess umfasst mehrere Stufen. Das > MENTUS-Modell beruht auf einem sechs-stufigen Ablauf für das Tandem sowie einem vierstufigen Phasenmodell für das Unternehmen.
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